Systemkameras im Test

Unter einer Systemkamera versteht man einen Fotoapparat, der aus einer Reihe von austauschbaren Komponenten besteht, innerhalb eines komplett und vollkommen kompatiblen Kamerasystems.

Die Grundausstattung einer handelsüblichen Systemkamera

Unter einer Systemkamera versteht man einen Fotoapparat, der aus einer Reihe von austauschbaren Komponenten besteht, innerhalb eines komplett und vollkommen kompatiblen Kamerasystems. Zu den Bestandskomponenten aus die eine Systemkamera besteht, gehören das Wechselmotiv sowie das Kameragehäuse. In der Bildebene des Kamerarückwandgehäuses befinden sich der Film sowie ein Bildsensor. Das Gehäuse besteht jedoch noch aus weiteren Komponenten. Zu diesen Komponenten gehören in diesem System noch eine Mattscheibe, ein Sucher, ein elektronischer Sucher bzw. ein Display. Auch gehören hier durchaus noch weitere Hilfsmittel für die Belichtung sowie für die Bildschärfe dazu.

Der Urtyp der Systemkamera

Als Urtyp dieser Systemkamera gilt die Nikon F chrom. Die Nikon F chrom verfügte über einen auswechselbaren Prismensucher sowie einem früheren Objektiv dem NIKKOR-S Auto. Sie gilt als Vorreiter für alle späteren professionellen Kameras. Bis zum Ende der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts waren Systemkameras überwiegend als Messucher Kameras erhältlich. In den Jahren danach setzten sich hingegen die Spiegelreflexkameras durch.

Eine hohe Zubehörvielfalt bei Systemkameras

Digitale sowie analoge Systemkameras können durchaus mit unterschiedlichen Objektiven und auch weiterem Systemzubehör, wie beispielsweise leistungsstarken Blitzlichtgeräten, ausgestattet und angeboten werden.

Die Wechselobjektivvorteile bestehen in einem großen Verfügungsrahmen des Brennweitenspielraums. Darüber hinaus gibt es bei den Angeboten auch Wahlmöglichkeit unterschiedlicher Objektivtypen. Verschiedene Abbildungsqualitäten, unterschiedlicher Verarbeitungsstandards wie z. B. der Spritzwasserschutz und auch Ausstattungsmerkmale wie die Systemkamera von Olympusoptischen Bildstabilisatoren, können das Objektivsortiment für ganz verschiedene Konsumentengruppen hier durchaus attraktiv machen. Die Festbrennweitenverwendung, ermöglicht bei einer entsprechenden Qualität auch eine entsprechend hohe Lichtstärke sowie Abbildungsqualität.

Die digitalen Systemkameras

Die Begriffsverwendung der Systemkamera

Die Begrifflichkeit der Systemkamera wird in der Kunst der Fotografie oftmals auch als eine kompakte sowie spiegellose System-Digitalkamera in voller Abgrenzung zu den digitalen Spiegelreflexkameras genommen und das trotzdessen, dass Spiegelreflexkameras auch zu der Gattung der Systemkameras gehören.

Alternativbezeichnungen für spiegellose Systemkameras:

  • Die Kompakte Systemkamera auch CSC – Compact System Camera genannt
  • Die Spiegellose Kamera mit einem eigenen Wechselobjektiv auch MILC – mirrorless interchangeable lens camera genannt
  • Die Spiegellose Systemkamera auch MSC – mirrorless system camera
  • Ein DSLM wird auch digital single lens mirrorless genannte
  • Die Kamera mit einem elektr. Sucher sowie Wechselobjektiv auch EVIL – electronic viewfinder interchangeable lens camera genannt

Sensorgrößen bei Systemkameras

Alle digitalen Systemkameras nutzen unabhängig vom eigentlichen Funktionsprinzip des Suchers in ihrer Funktion Sensoren in verschiedenen Größen. Die kleinsten Sensoren entsprechen den Sensoren von Kompaktkameras. Der Großteil hat jedoch Sensoren von einer Größe eines Four-Thirds-Sensors an aufwärts. Sensoren, die größer sind, bieten hierbei erweiterte bildgestalterische Möglichkeiten im gesamten Bereich der Schärfentiefe sowie eine durchaus bessere Bildqualität bei parallel höheren Empfindlichkeiten. Hier wird somit auch das Bildrauschen spürbar reduziert.

Bis zur Markteinführung der ersten digitalen Systemkamera, die ohne Spiegel arbeitete, waren Sensoren in Four-Thirds- und in der APS-C-Größe bis auf nur einigen wenigen Ausnahmen den digitalen Spiegelreflexsystemen ganzheitlich vorbehalten.

Die Systemkameratypen

Im digitalen Bereich gibt es verschiedene Typen von Systemkameras:

  • Spiegelreflexkameras
  • Messsucherkameras
  • Digitale Rückteile wurden zu einzelnen Spiegelreflexkameras angeboten und machen diese in Summe zu digitalen Spiegelreflexkameras.
  • Kameras mit einem elektronischen Sucher sowie ggf. einem zusätzl. Bildschirm.
  • Kameras, bei denen ein Monitor auch als Sucher Verwendung findet
  • Modulkameras, bei denen ein Objektiv und ein Sensor gemeinsam ausgewechselt werden

Beispiele von digitalen Spiegelreflexsystemen

Digitale Spiegelreflexkamerasysteme sind oftmals mit entsprechend älteren Kleinbildsystemen auch durchaus kompatibel. Bei den kleiner ausfallenden Bildsensoren wurden meist Objektive entwickelt, die in Summe für die kleineren Bildkreise gerechnet wurden. Beispiele hierzu:

Auch für die digitalen Spiegelreflexkameras mit wesentlich größeren Bildsensoren gibt es entsprechende Kamerasysteme:

  • Canon EF
  • Leica S
  • Nikon F
  • Sony A-Mount

Spiegellose Systeme

Der Großteil der Hersteller von Digitalkameras bieten komplette digitale Kamerasysteme an, die nur wenige Komponenten in Summe umfassen.

Beispiele für digitale und spiegellose Kamerasysteme:

Spiegellose Systemkameras

Digitale Spiegelreflexkameras können nicht durch spiegellose Systemkameras ersetzt werden. Sie können jedoch als handliche Alternative gewertet werden. Die kompakten Kameras insbesondere von Fujifilm, Sony oder Olympus haben hier beim Videobetrieb eine Vorreiterrolle eingenommen. Bis vor wenigen Jahren konnte man auf dem Markt schwerpunktmäßig zwischen 2 Kameratypen wählen. Zum einen zwischen der digitalen Spiegelreflexkamera und zum anderen den handlichen Kompakten Kamera. Mittlerweile hat sich die Auswahl auf einen weiteren Kameratypen ausgeweitet, den neuen spiegellosen Systemkameras. Sie bieten eine gute Zwischenlösung zwischen den Kompakten und den digitalen Spiegelreflexkameras. Auf der einen Seite sind sie leicht und auch klein, wie die Kompakten, können hierbei aber eine erstaunlich hohe Bildqualität abliefern, die durchaus mit den Profi DSLRs mithalten können. Je mehr Sensorenformate, umso besser ist die Bildqualität.

Die bunte Systemkamera-Welt mit einer hohen Sensor-Vielfalt

Eine neue Kamerageneration läutete Sony Ende 2013 mit dem neuen A7/A7R-Duo ein, das erstmals mit einem 35-mm-Vollformat-Sensor aufwartete. Der Großteil der Kameras verwendet hierbei klassische APS-C-Sensoren. Olympus sowie Panasonic setzen auf das kleinere Micro-Four-Thirds-Format .Nikon verbaut in den Modellen 1 AW1 bzw. S1 oder J3 CX-Formate.

Mit dazu gehören die Wechselobjektive, die mit einem eigenem Anschlusssystem des entsprechenden Herstellers ausgestattet sind. Panasonic sowie Olympus nutzen hierbei einen gemeinsamen identischen Standard. D. h., dass die Objektive beider Anbieter auch in beiden Kameratypen eingesetzt werden können.

Kein Spiegel bedeutet hierbei, dass kein optischer Sucher implementiert ist. Bei einigen Varianten gehört hierbei ein fest verbauter sowie elektronischer Sucher zur Kamera dazu. In anderen Modellen kann man Aufstecksucher dazu kaufen. Dies geschieht dann zugunsten einer noch viel kompakteren Bauform. Ein Vorteil der elektronischen Bauweise liegt hierbei in der Funktion, die einem klassischen DSLRs hier fehlen. Auch bei einem Videobetrieb können die Systemkameras hierbei mehr bieten.

Beliebte Modelle im Vergleich

Sony Alpha 7 II, Alpha 7R II und Alpha 7S II

Die Vollformatzwillinge Alpha 7 II und Alpha 7R von Sony schneiden in Tests besonders gut ab.
Zu beinahe attraktiven Preisen bieten Sony diese Modelle am Markt an und bietet mit ihnen beste Bildqualität. Zusätzlich gibt es diverse Funktionen und eine noch hochwertiger Ausstattung. Das Gehäuse ist hierbei spritzwassergeschützt.

Fujifilm X-T10 & Co.

Die Fujifilm X-T10 wartet als erstes mit ihrem geringen Preis auf, bietet jedoch parallel viel Leistung. Im Test überzeugte diese Kamera auch noch zusätzlich mit einer guten Bildqualität. Zu erwähnen sind hierbei dann auch der verstellbare Monitor, der wirklich schnelle Serienbildfunktion und vor allem der gute elektronische Sucher.

Auf dem Markt gibt es dennoch noch die Vorgängermodelle der neuesten Varianten auch diese können für Fotografen noch interessant sein. Diese überzeugen ebenfalls in fast allen Testberichten.

  • Sony A7
  • Fujifilm X-T1
  • Sony Alpha 6000

Aufnahmen in Topqualität durch die Systemkamera

Wer auf der Suche nach einer günstigen Systemkamera ist, die hochwertige Fotos schießt, kann einfach zur Canon EOS M10 greifen. Ein großer integrierter APS-C-Sensor unterstützt sehr detailreicher Aufnahmen, auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Abstriche muss man hierbei lediglich bei dem Tempo und ggf. bei der Ausstattung in Kauf nehmen. Es fehlt bei der EOS M10 z. B. ein Sucher. Diesen hat jedoch die Sony Alpha 7R II als Profi-Modell hier sogar serienmäßig. Die Alpha 7R II setzt in diesem Kontext bei den Systemkameras den Maßstab für die hohe Bildqualität: Extrem scharf und sehr detailreich und das auch bei wenig Licht. Nur die Leica SL sowie die Hasselblad X1D-50c können das hierbei noch toppen. Auch im Spiegelreflexlager gibt es nur wenige, kostenintensive Modelle wie z.B. die Nikon D810 bzw. die Pentax K-1, die da durchaus mithalten können.

Das Tempo

Der Bereich der Action- und Sportfotografie galt lange als eine Domäne sehr teurer Spiegelreflexkameras, jedoch gibt es inzwischen eine Reihe von Systemkameras, die bei dem Serienbildtempo mithalten können. So schafften die Panasonic Lumix G81 und die Sony Alpha 6300 z. B. im Test ca. 8,5 Bilder pro Sekunde. Noch schneller hierbei sind die neuen Profi-Modelle z. B. von Fujifilm X-T2 mit bis zu 14 Bilder/ Sekunde sowie die Olympus OM-D E-M1 Mark II mit bis zu 18 Bilder/ Sekunde. Die Olympus hat zusätzlich noch den sogenannten Precapture-Modus. Hierbei sind fast kurzzeitig bis zu 60 Bilder die Sekunde generierbar. Bei dem Autofokus-Tempo liegen die Systemkameras den Spiegelreflexmodellen mittlerweile dicht auf. Wenn kurze Brennweiten und stehende Motive gegeben sind, dann sind sie bereits genauso schnell. Lediglich bei längeren Tele-Brennweiten sowie sich rasch bewegenden Motiven ist es noch immer so, dass die Top-Spiegelreflexmodelle wie z. B. die Nikon D500 oder die Canon EOS 5D Mark IV noch immer klar im Vorteil sind.

Systemkameras zum Filmen im Test

Einer der wichtigsten Unterschiede einer Systemkamera im Vergleich zu einer Spiegelreflexkamera ist, dass eine Systemkamera den Autofokus im Bildsensor setzt. Hierdurch stellt sie beim Filmen ebenso schnell wieder scharf, wie bei dem Vorgang des Fotografierens. Ein weiterer Vorteil besteht auch in der Auflösung. Auch hier sind Systemkameras im Wesentlichen von Vorteil. Bereits Mittelklassemodelle wie das Modell der Panasonic Lumix G81 nehmen Videos in der 4K Qualität auf. Profi-Kameras für unterschiedliche Videofilmer wie das Modell der Panasonic Lumix GH4 sind auch hier meist wesentlich günstiger als vergleichbare Spiegelreflexmodelle.

Klassischer Look mit neuster Technik

Mas Modell der Fujifilm X-T2 hat ein klassisches Design. Fujifilm und Olympus orientieren sich bei den Modelldesigns ganz klar an dem Design der Kameras der 60er und 70er Jahre. Ob es schick ist, liegt hierbei im Auge des Betrachters. Das sogenannte Retro-Design bei Fujifilm mit den diversen Drehrädern, hat jedoch auch praktische Vorteile. : Der Fotograf erblickt bereits beim In-die-Hand-nehmen des Geräts viele Kameraeinstellungen und kann dann schnell nach dem eigenen belieben die Einstellungen anpassen. Bei Modellen von Olympus sind die zwei Haupteinstellräder komplett nicht beschriftet. Man kann sie aber zwischen zwei Modi jeweils umschalten. So sieht man hier nicht auf den ersten Blick die Einstellungen, man kann jedoch bis zu vier Einstellungen vornehmen.

Regen und schlechtes Wetter? Stört nicht!

Grundsätzlich nur immer bei Sonnenschein zu fotografieren kann auf Dauer schon recht langweilig werden. Feuchtigkeit oder auch Staub machen einer normalen Digitalkamera jedoch recht schnell zu schaffen, sollte das Gerät nicht dagegen abgedichtet sein. Preiswerten Modellen fehlt hierbei der Schutz im Regelfall. Hierbei müsste man etwas mehr Geld ausgeben. Einen kurzen Regenguss verkraften z. B. Modelle wie die Panasonic Lumix G81 oder die Panasonic Lumix GX8 ohne Probleme. Auch bei Profi-Modellen ist ein aufwendiger Wetterschutz nicht grundsätzlich selbstverständlich. Dieser fehlt beispielsweise bei Modellen wie der Fujifilm X-Pro2 oder der Olympus PEN-F. Da empfiehlt sich unter schwierigen Wetterbedingungen besser die Fujifilm X-T2 oder die Olympus OM-D E-M1 Mark II.

Systemkameras im Test – Echte Miniwerke

Lediglich ein kleines Zoom bzw. eine Festbrennweite auf die entsprechende Systemkamera, so kann die Fototasche ruhig im Schrank bleiben. Die Kamera passt dann auch problemlos in die Jackentasche. Insbesondere als kompakt geltende Modelle Panasonic Lumix GX80 und Panasonic Lumix GM5, jedoch auch das Modell Sony Alpha 6300 bzw. die Sony Alpha 6500 fallen mit dem entsprechenden Sony E 16-50mm 1:3,5-5,6 PZ OSS äußerst klein aus. Bei Vollformatmodellen wie der Leica SL oder der Sony Alpha 7R II schrumpft jedoch der immense Größenvorteil ggü. den Spiegelreflexmodellen hin, da die entsprechenden Objektive von nur ganz wenigen Ausnahmen, wie z.B. dem Sony Zeiss Sonnar T* FE 35m 1:2,8 abgesehen, ebenso identisch groß ausfallen. Sollte der Preis keine große Rolle spielen, kann man durchaus auch die Leica M (Typ 262) nutzen. Die hierzu passenden M-Objektive sind teuer, jedoch auch gut und vor allem klein.

Schnelles und einfaches Wechseln: Die Objektive für Systemkameras

Beim Kauf einer neuen Systemkamera, erhält man meist im Set mit dazu ein Zoom-Objektiv. Diese sogenannten Kit-Objektive sind wirklich klein sowie leicht und vor allem günstig. Für unterschiedliche Motive gibt es jedoch auch Spezialisten, mit ihnen kann man durchaus auch wesentlich bessere Bilder machen.

Vorteile für Modelle der Systemkameras

Der größte Vorteil im Vergleich zu digitalen Spiegelreflexkameras ist eindeutig das Gewicht. Eine Systemkamera verzichtet auf den Spiegel im Inneren, aufgrund dessen ist sie auch wesentlich leichter. Des Weiteren wird Gewicht gespart, da das aufwändige Reinigungssystem für die Spiegelvorrichtung ebenso wegfällt. Die genutzten Bildsensoren, Micro FourThirds und APS-C, sind hierbei identisch mit den Bildsensoren der Spiegelreflex. Aufgrund der identischen Sensoren ist auch die Bildqualität sehr gut. Es kann auch ebenso mit der sogenannten Tiefenschärfe hierbei gespielt werden.

Diverse Systemkamera Modelle bieten hierbei, ähnlich der Modelle der Kompaktkameras, viele integrierte Zusatzfunktionen, die dem Fotografen zu wesentlich optimaleren Bildergebnissen helfen. Von dem Bildstabilisator bis zu den Panorama Bild Aufnahmen sind hierbei viele Optionen denkbar. Im Speziellen diese Automatik Funktionen sind der Grund dafür, dass vor allem Profis eher zu DSLR greifen.

Nachteile der Modelle der Systemkamera

Auch wenn sich die unterschiedlichen Modelle der Systemkamera von der reinen Aufnahmegeschwindigkeit her gesehen, zu den Modellen der DSLM und der DSLR grundsätzlich nur wenig nehmen, so können Spiegelreflexkameras doch oftmals schnelle und vor allem größere Serienbildverarbeitungen vornehmen. Der Hauptgrund liegt hierbei in der Nutzung von besseren Prozessoren, die die mehreren aufeinander folgende Bilder in einer Sekunde schnell sowie effizient verarbeiten können. Diverse Systemkamera Modelle können hierbei definitiv nicht mithalten. Vielmehr bieten sie lediglich eine limitierte Bilderanzahl in einem gezielten Serien-Aufnahme-Block, bis der eigentliche Prozess zunächst das erstellte Material verarbeitet und dann wieder speichert.

Fazit zum Systemkamera Test

Die Systemkamera wird bei zahlreichen Fotografen mittlerweile eingesetzt und erfreut sich im Allgemeinen größter Beliebtheit. Der Markt an ganz unterschiedlich leistungsfähigen Kameras ist durchaus umfangreich und auch nicht nur limitiert auf die spiegellosen Systemkameras sowie verschiedene Spiegelreflex-Modelle. Auch die beliebten Kompaktkameras und auch die Kameras in den Smartphones müssen hierzu mittlerweile mit einbezogen werden. Die Systemkameras verbinden in fast allen Tests Bildqualität, eine hohe Objektiv-Nutzung und eine starke Anwendungsfähigkeit mit der durchaus kompakten Bauweise der Kompaktkameras. Profis nutzen Systemkameras gern als leistungsstarke Zweit-Kamera und auch Hobby-Fotografen finden in diesen Kameras ein komplexes Arsenal an technischen sowie kreativen Möglichkeiten.